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Die Solisten für die Konzerte 2017 sind:

 

Sarah Stamboltsyan

Klavier

Andrea Chudak

Sopran

Laura Keil

Sopran

Anna-Maria Tietze

Mezzosopran

Constanze Röblitz

Alt

Christopher Renz

Tenor

Jacob Schmiedel

Bariton

 

Sarah Stamboltsyan studierte Klavier und Kammermusik an der Musikhochschule „Komitas“ in Yerevan / Armenien (Konzertexamen und Solisten-Diplom mit Auszeichnung). Dem Bach-Wettbewerb in Saarbrücken folgte ein weiteres Studium im Fach Klavier bei Prof. W. Krainew an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Künstlerisches Diplom mit Auszeichnung). Darüber hinaus absolvierte sie eine Ausbildung im Fach Kirchenmusik an der Hochschule für Kirchenmusik in Dresden.
Es folgten: Teilnahme an mehreren Klavierkursen „Bach-Interpretation“ bei Prof. W. Blankenheim in Saarbrücken und eine CD-Aufnahme mit dem Cembalokonzert D-Dur von J. S. Bach (Vogtland Philharmonie, Dirigent: S. Fraas). Mit diesem Konzert trat sie in Chicago (USA) auf. Weitere CD-Aufnahmen entstanden 2007 und 2010 mit dem Calliope Duo.
Die freischaffende Künstlerin ist als Solistin und Kammermusikerin auf den verschiedenen Tasteninstrumenten (Klavier, Cembalo, Orgel) gleichermaßen gefragt. 2001 bis 2005 trat sie regelmäßig als Solistin in den Konzertevents „Bach-Nacht von Acht bis Mitternacht“ in Greiz auf (Dirigent: Frauenkirchenkantor Matthias Grünert), 2012 war sie Solistin in den Hambacher Schlosskonzerten.
Als Mitglied des Neuberin Klaviertrios und des Calliope Duos ist sie gern gesehener Gast solcher renommierten Festivals wie dem Deutsch-Französischen Musikfestival „Rheinischer Frühling“, dem Internationalen Kammermusikfestival Böblingen, den Havelländischen Musikfestspielen, dem Festival „Più Piano“ in Italien, dem „Festival de Música de Sant Pere de Rodes“ in Spanien u. a.
2010 hat Sarah Stamboltsyan die Calliope Kammermusikreihe ins Leben gerufen, deren Ziel die Förderung talentierter junger Musiker und der zeitgenössischen Musik ist.

Weitere Informationen unter www.calliope-duo.de

 

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Andrea Chudak erhielt bereits im Alter von 11 Jahren Gesangsunterricht bei Frau Lydia Wutzler an der Musik- und Kunstschule Fürstenwalde. Von 1992–1993 bekam sie zusätzlich Unterricht bei Kammersänger Wolfgang Hellmich (Komische Oper Berlin). Bereits vor dem Studium arbeitete sie bei zahlreichen Opernproduktionen des Kleisttheaters Frankfurt (Oder) mit, wo sie auch erste solistische Erfahrungen sammeln konnte.

1993 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin im Hauptfach bei Kammersängerin Magdalena Hajossyova (Deutsche Staatsoper Berlin) und wirkte an zahlreichen Szenenabenden sowie Opernaufführungen, u.a. der Produktion „Zerrissene Saiten“ von Param Vir – eine Koproduktion der HfM „Hanns Eisler“ Berlin und der Deutschen Staatsoper „Unter den Linden“ Berlin – mit. Dem Lied widmete sie sich in den Klassen von Eric Schneider und Wolfgang Rieger. 1998 schloss sie ihr Studium als „Diplomopern- und/oder Konzertsängerin“ ab. Ein weiterführendes Studium führte sie an die Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe, wo sie mit Renate Ackermann und Kammersänger Roland Hermann arbeitete.

Von 2001–2003 war sie Mitglied des Opernstudios des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seitdem führen Engagements sie u.a. an das Pfalztheater Kaiserslautern, an die Junge Oper der Staatsoper Stuttgart, an das Landestheater Detmold, zu den Händelfestspielen des Badischen Staatstheaters Karlsruhe und an die Deutsche Staatsoper Berlin.

Andrea Chudak erhielt mehrfach Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. beim Int. Emmy-Destinn-Gesangswettbewerb in Budweis. In Meisterkursen von Elio Battaglia, Magdalena Hajossyova, Roland Hermann, Elisabeth Schwarzkopf, Peter Schreier und Ira Hartmann-Dressler erhielt die Sopranistin zusätzliche Anregungen.

Engagements erhielt die Sopranistin u.a. 1998 beim Festival der Europäischen Musik im Meistersaal Berlin, 2000 beim Festival „Les Notes en Bulles“ Auray (Frankreich), zur Klangwerkstatt 2004 – dem Festival für Neue Musik Berlin, zum Festival „Lied: Strahl 2007“ in Kempten und zum „Festival Schloss Britz“ in Berlin.

Konzertverpflichtungen im In- und Ausland ließen sie mit dem Kunming Symphony Orchestra unter Cheng Lei, den Berliner Symphonikern unter Gert Sell, der Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz, dem Johann-Strauß-Orchester Coburg unter Hans Stähli, dem Johann-Strauß-Orchester Stuttgart unter Ralph Kulling, dem Universitätsorchester Salzburg unter Frank Flade, der Baden-Badener Philharmonie unter Werner Stiefel und Uwe Serr, der Mittelsächsischen Philharmonie und der Vogtland Philharmonie unter Stefan Fraas und Jiri Malat zusammenarbeiten. Zahlreiche Engagements für Neue Musik und Uraufführungen im Konzert- und Opernbereich von Komponisten wie u.a. Hans Stähli, Regina Wittemeier, Michael Wertmüller, Bo Wiget und Max Döhlemann haben einen festen Platz in ihrem musikalischen Schaffen.

2003 erschien ihr CD-Debüt „Zwiegespräche“ des Labels BELLA MUSICA mit Liedern und Duetten für Sopran, Tenor und Klavier, 2009 durch dasselbe Label ihre CD „Im Grase lieg ich“ mit Liedern für Sopran und Gitarre und 2010 die CD „Jakobs Traum“ mit Musik von Max Döhlemann.

 

Weitere Informationen unter http://www.sopranissimo.de

 

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Die Sopranistin und Gesangspädagogin Laura Keil erhielt seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr Gesangs- und Klavierunterricht. 2011 begann sie ein Jungstudium bei Kammersänger Prof. Roland Schubert an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Ab 2012 studierte sie an der Hochschule für Musik in Dresden Gesangspädagogik bei Prof. Christiane Junghanns und schloss ihr Studium im August 2016 erfolgreich ab. Neben dem Unterrichten von Privatschülern und dem Mitwirken in zahlreichen Ensembles, wie dem Dresdner Kammerchor, Auditiv Vokal oder dem vocalis ensemble dresden, erhält sie Unterricht bei Romy Petrick und ist solistisch in Dresden und Umgebung zu hören. Im Juni 2017 veröffentlichte Sie in der Zeitschrift für Gesangspädagogik Vox Humana einen Artikel über „Dilettanten im Gesangsunterricht“, in welchem sie sich mit dem Gebiet des Unterrichtens von Laien auseinandersetzt.

 

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Anna-Maria Tietze (Mezzosopran) wurde 1996 in Glauchau geboren. Seit ihrer Kindheit singt sie in Chören und bekam daraufhin Stimmbildungs- sowie Gesangsunterricht bei Claudia Schmiedel an der Kreismusikschule Glauchau. Ihr Abitur legte sie am Clara-Wieck-Gymnasium Zwickau mit vertieft musischem Profil ab. Seit September 2015 studiert sie bei Prof. Christiane Junghanns Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und ist seitdem Mitglied des vocalis ensemble dresden. Anna-Maria Tietze ist Preisträgerin zahlreicher regionaler Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“ im Ensemble- wie auch im Sologesang. Durch Gesangskurse bei Kammersänger Prof. Peter Schreier konnte sie weitere wertvolle Erfahrungen in der Interpretation von Liedern sammeln.

 

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Constanze Röblitz (Alt) erhielt vier Jahre lang Gesangsunterricht bei Claudia Schmiedel an der Musikschule des Landkreises Zwickau „Clara Wieck“. Während dieser Zeit legte sie zwei Prüfungen mit sehr gutem Erfolg ab und steht derzeit auf dem Niveau der Mittelstufe I. Des Weiteren nahm sie an Wettbewerben teil und wirkte im November 2016 bei der Aufführung von Robert Schumanns Requiem für Mignon unter der Leitung von GMD Prof. Georg Christoph Sandmann mit. Seit Anfang Oktober studiert sie Lehramt Sonderpädagogik an der Universität Leipzig.

 

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Christopher Renz (Tenor) wuchs in Dresden auf. Während seiner schulischen Ausbildung am evangelischen Kreuzgymnasium Dresden war er Mitglied im Dresdner Kreuzchor, wo er bereits Gesangsunterricht erhielt. Dort nahm er sowohl an chorischen Konzerten und Tourneen teil, als auch erste solistische Aufgaben wahr. 2010 belegte er einen 1. Platz beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Nach dem Abschluss der Schule gründete er mit seinem Jahrgang das Männerensemble „canta d‘elysio“, welches seitdem regelmäßig Konzerte in ganz Deutschland gibt. Von 2012 bis 2016 studierte er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Gesang (Bachelor) bei Prof. Margret Trappe-Wiel. Er wirkte 2013 an der Hochschul-Inszenierung von Giuseppe Verdis Falstaff mit. Seit 2016 studiert er in Leipzig Gesang (Master) an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy bei Kammersänger Prof. Prof. h.c. Regina Werner-Dietrich und ist regelmäßig in renommierten Ensembles wie der Gaechinger Cantorey der Bachakademie Stuttgart aktiv.

 

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Jacob F. Schmiedel (Bariton) legte 2015 sein Abitur am Clara-Wieck-Gymnasium in Zwickau ab. Er erhielt Unterricht im Fach Gesang von Kerstin Hörig, Jördis Urban-Doetz und Kerstin Wünsch am Robert-Schumann-Konservatorium und erreichte 2015 beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ einen 2. Preis, erhielt den Förderpreis „Vokalensemble“ beim Wettbewerb „enviaM – Musik aus Kommunen“ und wurde 2016 Preisträger des Sparkassenpreises beim 20. Carl-Schroeder-Wettbewerb in Sondershausen. Er trat bisher in Konzerten mit verschiedenen regionalen Orchestern auf und ist Mitglied verschiedener Ensembles. Weitere musikalische Impulse erhielt er durch Interpretationskurse, u. a. bei Kammersänger Prof. Peter Schreier, Prof. Jürgen Glauß und Evan Bortnick, sowie Workshops am Theater Plauen-Zwickau und der Stage School Hamburg. Seit 2016 studiert er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Zahnmedizin.

 
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